Israelitische Kultusgemeinde Bamberg "Or Chajim"

 

Startseite

Geschichte

Ansprechpartner

Religiöse Veranstaltungen

G´ttesdienste

Serviceseite

Gemeindezentrum Seniorenclub

Israelitischer Friedhof

Nachrichten und Veranstaltungen
Gemeindezeitung

Rundgang durch das Jüdische Bamberg

Archiv

Moderiertes Gästebuch

Besucherzähler

Marktplatz

Offene Stellen

Links

Impressum


Deutsch-Amerikanische Freundschaftswoche im Bauernmuseum Frensdorf am 18. Mai 2010

Freundschaftswoche: Amerikaner und Deutsche trafen sich beim traditionellen Empfang im Bauernmuseum in Frensdorf. Quelle: Fränkischer Tag. Bilder: Barbara Herbst.

Zum ersten Mal fand der Empfang zur deutsch-amerikanischen Freundschaftswoche im Tanzsaal der Gaststätte Schmaus statt, die seit 2004 zum benachbarten Bauernmuseum gehört, in den vergangenen Jahren umfassend saniert wurde und heute wieder als Gasthof dient.

Der Hausherr, Landrat Dr. Günther Denzler, rührte vor seinen Gästen ganz ungeniert die Werbetrommel: "Hier kann man auch heute noch Essen wie in Omas Zeiten." Davon überzeugten sich die zahlreichen Gäste im Anschluss an die Rede des Landrats und die des Garnisonskommandeurs Oberstleutnant Gary Rosenberg, die beide die deutsch-amerikanische Freundschaft beschworen. In den vergangenen gemeinsamen 65 Jahren sei sie kontinuierlich gewachsen, sagte Rosenberg, und heute von Kameradschaftlichkeit, gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Verständnis geprägt. "Eine gesunde und langlebige Verbindung" sei entstanden. Rosenberg bedauerte, den Standort Bamberg am 9. Juli verlassen zu müssen und freute sich gleichzeitig, in erreichbarer Nähe zu bleiben: Er übernimmt eine neue militärische Aufgabe in Garmisch.

Landrat Denzler sprach von "gegenseitiger Sympathie" und von der Wichtigkeit, in krisenhaften Zeiten die USA als verlässlichen Partner zu haben. Er hoffe, dass der US-Standort Bamberg auch über das Jahr 2012 hinaus Bestand haben werde. Das wünsche er sich nicht nur, "weil ein Weggang der Amerikaner einen schmerzhaften Einschnitt in die wirtschaftliche Entwicklung der Region bedeuten würde. Nein, auch weil der Stützpunkt einfach zu Bamberg gehört, inzwischen zu einem Teil von uns geworden ist."





zurück zur Übersicht